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Finn Hauk springt beim Hochsprung-Bundestrainer

Bundestrainer Im Rahmen einer ganztägigen Fortbildungsmaßnahme für Trainer des Bayerischen Leichtathletikverbandes (BLV) hatte Hochsprung-Bundestrainer Sebastian Kneifel in die Fürther Leichtathletikhalle geladen. Auf Vorschlag vom BLV-Landestrainer Sprung durfte unser Hochspringer Finn Hauk die unterschiedlichen Aufgabenstellungen und Übungen des Bundestrainers im Praxisteil der Veranstaltung erproben und ausführen.
Am Vormittag wurden anhand von Videoanalysen Fehler und mögliche Folgefehler in den einzelnen Phasen des Hochsprungs besprochen sowie deren Vermeidung diskutiert.
Nachmittags wurde zum Einstieg in den Praxisteil mit einer Gang- und Laufschule begonnen. Immer wieder nahm Kneifel kleine Anpassungen an den Übungen vor und animierte zu weiteren Wiederholungen. „Das war eine super Trainingseinheit, die mir einiges abverlangt hat. Klasse waren die vielen Hinweise, auf was es noch zu achten gilt“, so Finn nach dem Ende des Praxisteils.
Ausführlicher Bericht im Archiv

DSMM, Langstrecke und Talentiade Unterfranken

DSMM: MU16 DSMM: Zum dritten Mal in Folge konnte sich das LAZ bei der Team-DM in Hösbach durchsetzen. Mit 31847 Punkten siegten die sieben angetretenen LAZ-Teams vor der LG Landkreis Aschaffenburg (23557) und dem FC 05 Schweinfurt (15788).
Die LAZ-Teams der MU12 und MU16 (Foto) errangen den Tagessieg, das Team der MU14 wurde Zweiter. Besonders eng war der Ausgang in der Altersklasse WU12. Mit 4379 Punkten fehlten dem Team I aus Würzburg und Umgebung lediglich fünf Punkte zu einem weiteren Sieg.
Die zweite LAZ-Garnitur in dieser Altersklasse schaffte es ebenfalls auf das Siegerpodest. Wertvolle Punkte steuerten die Teams WU14 und WU16 jeweils auf dem vierten Platz bei.
Talentiade Unterfranken: Eine Woche danach lud der Bezirk Unterfranken zur Talentsichtung (Talentiade) für die Altersklassen M13 und W13 nach Fürth ein. Vom LAZ reisten Emilia Schmidt, Sophia Brückner und Marcel Fiedler an.
Sophia sammelte zusammen mit einer weiteren Teilnehmerin aus Aschaffenburg die meisten Punkte und wurde in der Folge für den Bezirkskader nominiert.
Unterfränkische Meisterschaften in den Langstrecken: In Aschaffenburg konnte Stella Kilian ihren Titel vom Vorjahr erfolgreich verteidigen. In 20:48,97 Min. absolvierte sie ihren 5000m-Lauf und wurde Erste in der Altersklasse U20.
Weitere Informationen unter Wettkämpfe

Herbstwettkämpfe: Siege im Länder-Vergleichswettkampf und Bezirksmeisterschaft

Finn Hauk Ländervergleichskampf: Der traditionsreiche U16 Länder-Vergleichswettkampf zwischen Württemberg, Bayern und Hessen wurde in diesem Jahr im württembergischen Essingen ausgetragen.
Finn Hauk startete seinen Hochsprung-Wettkampf im Essinger Schönbrunnenstadion mit einer für ihn ungewöhnlich niedrigen Einstiegshöhe von 1,60 Meter, um im Vorhinein eine Wertung ohne gültigen Versuch für die Mannschaft auszuschließen. Die weiteren Versuche von 1,65 und 1,70 überquerte er sicher. Bei 1,73 Meter leistete er sich einen Fehlversuch und scheiterte in der Folge an 1,76 Meter.
Am Ende war die Freude bei Finn dennoch groß. Das bayerische Team konnte zum dritten Mal in Folge die Gesamtwertung des Cups vor Gastgeber Württemberg und Hessen gewinnen. Auch bei der getrennten Wertung nach weiblicher und männlicher Jugend hatten die Bayern jeweils die Nase vorn.
Unterfränkische Mehrkampfmeisterschaften: Eine Woche zuvor richtete Hammelburg gewohnt routiniert die Unterfränkischen Mehrkampfmeisterschaften aus. Hannes Buchholzer, Lukas Kirch, Marcel Fiedler, Felix Kistner und Jonah Kretz gewannen dann auch als einzige komplette Mannschaft mit 7173 Punkten den Bezirksmannschaftstitel im Vierkampf.
Ausführlicherer Bericht unter Wettkämpfe



German Masters: Vizemeistertitel für Olaf Hoos

Olaf Hoos Nachdem sich in den vergangenen Jahren hin und wieder Einzelne vom LAZ, wie Karin Kremser oder Reiner Wohlfart, im Altersklassenwettkampfsport engagiert und für die Masters qualifiziert hatten, war es in diesem Jahr Olaf Hoos, der sich in der Klasse M50 bei den Unterfränkischen Meisterschaften für die Masters in Mönchengladbach qualifizieren konnte.
In einem packenden Rennen, das erst im Schlusspurt auf den allerletzten Metern entschieden wurde, konnte sich Olaf in 4:33,34 Min. die Silbermedaille sichern. Vier Sekunden schneller als bei der UM in Hösbach. Letztendlich fehlten nur 13 Hundertstel Sekunden auf den Sieger Dennis Dodt aus Stade. Mehr konnte Tochter Matilda im Finale nicht mehr aus Olaf herausbrüllen.
''Auch wenn ich mich im ersten Moment natürlich über die fehlenden 13 Hundertstel schon ein bisschen geärgert habe. So knapp am Titel ist man nicht alle Tage ...'' waren Olafs erste Worte nach dem spannenden Endspurt.
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DM Stuttgart: Finn Hauk überzeugt durch Technik und Nervenstärke

Finn Hauk Mit einer Serie von drei fehlerfreien Sprüngen hat sich Finn Hauk bei den Deutschen Jugendmeisterschaften in Stuttgart Platz 4 erkämpft. Neben Finn hatten nur zehn weitere Teilnehmer die geforderte DM-Norm erreicht.
Routiniert startete er mit 1,70 Meter als Einstiegshöhe, bei der die ersten Mitbewerber in die Nachsprünge mussten. Auch 1,75 Meter meisterte er im ersten Versuch. Bei 1,79 Meter zeigte Finn – als erster Springer des Feldes – Nervenstärke und konnte auch diese Höhe ohne Fehlversuch passieren, was ihm vorübergehend sogar die Spitzenposition im Klassement einbrachte. Drei Mitstreiter waren hier bereits ausgeschieden.
Bei der nächsten Höhe von 1,83 Meter sollte sich dann die Platzierung für Finn entscheiden. Insgesamt fünf Springer, darunter auch Finn, mühten sich hier vor gut besuchten Rängen im Stadion Festwiese vergeblich ab. Aufgrund der Fehlversuchsregel konnte Finn den Vorteil aus den fehlerfreien Vorsprüngen zu seinen Gunsten nutzen und den Wettkampf am Ende freudestrahlend als Vierter abschließen. Die Medaillen wurden dann jenseits der 1,83 Meter vergeben und fanden mit Jacob Thomä (LTV Neukirchen) mit 1,95 Meter einen überragenden Deutschen Meister.
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BM U16/U23: Silber für Finn Hauk, Blech für die Staffel

Finn Hauk Bei hochsommerlichen Temperaturen nahe der 40 Grad hat sich Finn Hauk im oberbayerischen Ingolstadt die Bayerische Vizemeisterschaft im Hochsprung erkämpft. Damit gelang ihm nach dem Vizetitel in der Halle auch in der Freiluftsaison der Sprung auf den Silberrang.
Finn begann den Wettbewerb bei einer Höhe von 1,66 Meter, die er im ersten Versuch sicher übersprang. Im weiteren Verlauf des Wettkampfs konnte er sich die Führung des Klassements aufgrund geringerer Fehlversuche gegenüber den anderen Mitstreitern erarbeiten. Bei 1,80 Meter musste er die Führung bei drei erfolglosen Sprüngen wieder abgeben und schloss den Wettkampf am Ende mit 1,77 Meter als Bayerischer Vizemeister ab. Der Titel ging mit übersprungenen 1,80 Metern an Henri Schäfer vom TSV Ottobrunn.
Nicht ganz so viel Erfolg konnte unsere WU23-Staffel verbuchen. Zwar erreichten sie mit 50,62s die beste Zeit des Jahres. Nelly Oswald, Frank Quattländer, Julie Denkey und Soana Sieber zauberten drei saubere bis blitzsaubere Wechsel auf die Bahn. Zu Bronze fehlten aber schlussendlich 15 Hundertsel Sekunden. Der Sieg ging an die LG Stadtwerke München.
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